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Restauration

Nach der Gründung des Vereins Wyssebacher Sagi wurden die Vorbereitungen für die Sanierung der Sagi gestartet. Durch einen Baurechtsvertrag über 50 Jahre ging die Sagi ins Eigentum des Vereins über.

Sanierungsbeginn

Am 22. September 1997 wurde die Baubewilligung erteilt, mit Beschluss des Regierungsrates vom 17. Juni wurde die Sagi unter Denkmalschutz gestellt. Im Frühjahr 1998 begannen die Bauarbeiten mit der Sanierung des Wasserwerkes, der Freilegung des ehemaligen Wasserradschachtes und mit der Reparatur der Francis Turbine in der Lehrlingswerkstatt der ABB in Birr. Gleichzeitig wurde das Projekt für die Restauration des Gebäudes ausgearbeitet, welches im Januar 1999 vom Vorstand genehmigt wurde. Im Juli 1999 konnte mit der Demontage des Oberbaus begonnen werden. Der Holzbau wurde in der Zimmereiwerkstatt restauriert, fehlende Teile ersetzt und dann wieder aufgebaut. Im gleichen Zug wurde das Mauerwerk aus dem 15. Jahrhundert renoviert. Anschließend folgte der Einbau des neuen Wasserrades und des Kammrades.

Nach Abschluss des Rohbaus trennte sich der Verein aus Kostengründen von der Holzbaufirma. Im September 2001 wurde die bestehende Projektleitung aufgelöst und mit Willy Lange wurde vom Vorstand ein neuer Projektleiter eingesetzt. Nachdem es dem Verein gelungen war, die Lücke in der Finanzierung der Sagi-Renovation zu schließen, konnte das Projekt Sagi-Renovierung im Frühjahr 2003 erfolgreich abgeschlossen werden.